Wir gleichen Ihre vereinbarten Großhandelskonditionen mit den tatsächlichen Abrechnungen und Einkaufsdaten ab – für mehr Transparenz, belastbare Verhandlungen und eine wirtschaftlich bessere Einkaufssteuerung.
Einkaufscontrolling für Apotheken: Konditionen wirklich realisieren
Wir gleichen Ihre vereinbarten Großhandelskonditionen mit den tatsächlichen Abrechnungen und Einkaufsdaten ab – für mehr Transparenz, belastbare Verhandlungen und eine wirtschaftlich bessere Einkaufssteuerung.
tiger.PHARMA verbindet Konditionsunterlagen, Bestellung, Wareneingang, Großhandelsrechnung, Gutschrift, Zahlung, Bestand und Lieferleistung zu einer nachvollziehbaren Soll-Ist-Prüfung. Die Kontrolle der Großhandelsrechnungen und Sammelrechnungen umfasst dabei auch die Sammelrechnungskontrolle des pharmazeutischen Großhandels. Entscheidend sind belegte Euro-Wirkungen und umsetzbare Maßnahmen; pauschale Einsparversprechen oder fremde Vergleichszahlen gehören nicht zur Analyse.
tiger.PHARMA Kompetenz
Themen, die wir beherrschen
Kontrolle der Großhandelsrechnungen und Sammelrechnungen
Der Prüfrahmen wird vorab nach Zeitraum, Standort und Lieferant festgelegt. Einzelne Prozentwerte werden nicht isoliert bewertet; maßgeblich ist ihre tatsächliche Wirkung auf den Einkauf der Apotheke.
Soll-/Ist-Abweichungen zwischen Vereinbarung und Abrechnung
Einzelpositionen nach PZN, Preis, Menge, Rabatt und Skonto prüfen
Rx-, OTC- und Hochpreiserpositionen getrennt auswerten
Rabatt, Skonto, Rabattbasis, Ausschlüsse und Deckelungen
Gebühren, Zuschläge, Retourenkosten und Gutschriften
Bonus-, Mindestumsatz- und Umsatzschwellen kontrollieren
Sonderprogramme, Bestellwege und Bezugsverteilung bewerten
Rückvergütungen periodengerecht zuordnen
Optionaler Abgleich mit Warenwirtschafts- oder ADAS-Daten
Drei passende Formen der Zusammenarbeit
Prüftiefe und Rhythmus richten sich nach der konkreten Aufgabe. Die Apotheke erhält vor Beginn einen eindeutig abgegrenzten Leistungsumfang.
Einmalige Einkaufs- und Rechnungsanalyse für einen definierten Zeitraum
Laufendes monatliches Einkaufscontrolling mit Wiedervorlage
Vorbereitung und Begleitung von Konditionsverhandlungen
Kombination der Bausteine nach Datenlage und Zielsetzung
So läuft die Analyse in vier Schritten ab
Der Ablauf ist transparent und wiederholbar. Offene Punkte bleiben mit Beleg, Verantwortlichem und Termin sichtbar, bis sie geklärt oder bewusst entschieden sind.
1. Unterlagen und Zielsetzung für Zeitraum, Lieferanten und Standorte festlegen
2. Daten strukturiert zusammenführen und Soll gegen Ist auswerten
3. Befunde, Ursachen und wirtschaftliche Bedeutung gemeinsam besprechen
4. Maßnahmen, Verantwortliche und Verhandlungsgrundlage festhalten
Diese Ergebnisse erhält die Apotheke
Die Auswertung endet nicht mit einer Datentabelle. Sie übersetzt Auffälligkeiten in nachvollziehbare Entscheidungen für Inhaberschaft, Einkauf und PKA-Team.
Soll-Ist-Bericht mit dokumentierter Daten- und Rechenbasis
Bewertung der tatsächlich realisierten Konditionswirkung
Priorisierte Auffälligkeiten und offene Klärungspunkte
Konkrete Handlungsempfehlungen für Einkauf und Prozesse
Belastbare Entscheidungsgrundlage für Großhandelsgespräche
Rechenbeispiel: Warum der Durchschnittsrabatt täuschen kann
Enthält ein Warenkorb regulär rabattierbare Positionen und Hochpreiser mit begrenzter Rabattwirkung, fällt ein einfacher Durchschnitt über den Gesamtumsatz niedriger aus, obwohl die vereinbarten Konditionen korrekt angewandt sein können. Deshalb werden Warengruppen, Rabattbasis, Deckelung und Euro-Betrag getrennt. Das Beispiel erläutert die Methodik und ist weder Benchmark noch Einsparprognose.
Rabattfähige Basis je Artikelgruppe bestimmen
Prozentwert und tatsächlich gutgeschriebenen Euro-Betrag trennen
Hochpreiser, Ausschlüsse und Sonderregeln separat ausweisen
Erst danach Konditionswirkung und Handlungsbedarf beurteilen
Pharmazeutische Praxis und Einkaufsdaten zusammenführen
Martin Didunyk ist approbierter Apotheker und verbindet Erfahrung aus Apotheke und pharmazeutischem Großhandel mit der betriebswirtschaftlichen Auswertung. So werden Daten nicht nur rechnerisch, sondern auch nach Warenfluss, Versorgung, Bestellpraxis und Umsetzbarkeit eingeordnet.
Persönlicher fachlicher Ansprechpartner
Einordnung von Rx, OTC, Hochpreisern und Lieferfähigkeit
Verständliche Besprechung mit Inhaberschaft und Einkauf
Vertraulicher Umgang mit Konditions- und Betriebsdaten
Konditionen in Euro bewerten
Nicht der sichtbar höchste Rabatt, sondern das Gesamtergebnis aus Rabatt, Skonto, Gebühren, Marge, Lieferfähigkeit und Kapitalbindung ist entscheidend.
Großhandels- und Direktbezug vergleichen
Rx-, OTC- und Hochpreiser getrennt steuern
Rechnungen, Zuschläge und reale Rückvergütung prüfen
Lieferengpässe aktiv bearbeiten
Engpässe werden mit klaren Regeln, Alternativen, Kontingenten und transparenten Zuständigkeiten bearbeitet – statt im Tagesgeschäft zu eskalieren.
PZN-Alternativen und Beschaffungswege strukturieren
Kontingente, Rückstände und Fristen überwachen
Team- und Patientenkommunikation vereinheitlichen
PKA und Teams digital entlasten
Automatisierte PZN-Disposition und saubere Daten reduzieren Suchaufwand und machen Entscheidungen nachvollziehbar.
Bestands-, Reichweiten- und Verfallskontrolle
Lieferantenportfolio und Eskalationswege
Einkaufscontrolling mit konkreten Maßnahmen
FAQ
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Konditionsprüfung und Einkaufscontrolling?
Die Konditionsprüfung untersucht, ob einzelne Vereinbarungen korrekt abgerechnet wurden. Einkaufscontrolling verbindet diese Prüfung zusätzlich mit Lieferfähigkeit, Bestand, Prozessaufwand, offenen Maßnahmen und einer wiederholbaren Monatssteuerung.
Welche Daten braucht ein Apotheken-Einkaufscontrolling?
Benötigt werden je nach Umfang Konditionsvereinbarungen, Bestellungen, Wareneingänge, Rechnungen, Gutschriften, Zahlungsdaten, Retouren sowie Bestands- und Verfügbarkeitsdaten für denselben Zeitraum und Standort.
Ist eine einmalige Prüfung oder ein laufendes Controlling sinnvoll?
Eine einmalige Prüfung eignet sich für einen definierten Status und eine konkrete Fragestellung. Laufendes Controlling ist sinnvoll, wenn Konditionen, Gutschriften, Schwellen, Bestellwege und Maßnahmen regelmäßig kontrolliert und nachgehalten werden sollen.
Verspricht tiger.PHARMA eine bestimmte Einsparung?
Nein. Eine wirtschaftliche Wirkung wird nur auf Basis der tatsächlich vorliegenden Daten und nachgewiesenen Abweichungen ausgewiesen. Pauschale Einspargarantien und unbelegte Marktvergleiche werden nicht verwendet.
Was umfasst die Sammelrechnungskontrolle des pharmazeutischen Großhandels?
Sie prüft die Sammelrechnung und ihre Einzelpositionen gegen Bestellung, Wareneingang, vereinbarte Konditionen, Retouren, Gutschriften und Zahlung. Abweichungen werden getrennt nach Preis, Menge, Rabatt, Skonto, Bonus, Gebühren und Zuschlägen dokumentiert.
tiger.PHARMA Leistungen
Fachwissen zum Apothekeneinkauf
Von der Planung bis zum laufenden Betrieb: Wählen Sie den passenden Baustein für Ihre pharmazeutische Umsetzung.