Welche Daten werden benötigt?
Je nach Fragestellung BWA und Kontennachweise, Warenwirtschaft, Einkauf und Konditionen, Bestände, Rezeptabrechnung, Zahlungsziele sowie Bank- oder Liquiditätsdaten.
Warum reicht die BWA allein häufig nicht?
Sie zeigt das Ergebnis, aber nicht immer die pharmazeutische Ursache. Sortiment, Hochpreiser, Konditionen, Bestandsaufbau und zeitversetzte Abrechnung können Kennzahlen stark verändern.
Wie werden Hochpreiser berücksichtigt?
Einkauf, Abgabe, Abrechnung, Zahlung und Bestand werden separat zeitlich verbunden, damit Ergebnis- und Liquiditätswirkung nicht vermischt werden.
Wie lässt sich der Rohertrag einer Apotheke verbessern?
Erst nach einer belegbezogenen Ursachenanalyse. Mögliche Hebel liegen in Einkaufskonditionen, Sortiments- und Preisstruktur, Bestandssteuerung, Verfall, Gebühren oder Abrechnungsprozessen. Welche Maßnahme sinnvoll ist, hängt vom konkreten Mandat ab.
Ist eine 13-Wochen-Planung möglich?
Ja. Erwartete Ein- und Auszahlungen werden rollierend geplant und mit Szenarien, Schwellenwerten und Maßnahmen verknüpft.
Ersetzt die Analyse die Steuerberatung?
Nein. tiger.PHARMA liefert die pharmazeutisch-betriebswirtschaftliche Erklärung. Steuerliche, bilanzielle und rechtliche Entscheidungen verbleiben bei der Kanzlei.
Kann die Analyse regelmäßig erfolgen?
Ja. Monatliche oder quartalsweise Updates machen Trend, Maßnahmenfortschritt und neue Abweichungen sichtbar.