Versorgungsnetz
Standorte und Warenflüsse werden nach Bedarf und Kritikalität gestaltet.
- Zentrallager und regionale Hubs
- Cross-Docking und Direktversorgung
- Lieferfrequenz und Touren
- Notfall- und Wochenendversorgung

Leistungsbereich · Hospital pharmacy supply
Die Versorgung endet nicht am Wareneingang: Bestand, Kommissionierung, Übergabe und Verbrauch müssen bis Station, OP und Patient funktionieren.
Kliniklogistik bewerten →Lager · Station · Patient
Die Versorgung endet nicht am Wareneingang: Bestand, Kommissionierung, Übergabe und Verbrauch müssen bis Station, OP und Patient funktionieren.
tiger.PHARMA analysiert Netzwerk, Lager, Materialfluss, Versorgungstakt, Bestandsmodell und digitale Rückverfolgbarkeit und entwickelt ein skalierbares Zielbild.
tiger.PHARMA Kompetenz
Standorte und Warenflüsse werden nach Bedarf und Kritikalität gestaltet.
Bestände werden verbrauchsnah und kontrolliert geführt.
Patientennahe Prozesse benötigen saubere System- und Qualitätsübergaben.
Vor Automat, Umbau und Rollout wird geprüft, ob Verordnung, pharmazeutische Prüfung, Stammdaten, Kennzeichnung, Stationsabläufe und Ausnahmeversorgung durchgängig funktionieren. Der Pilot erhält ein klar abgegrenztes Sortiment, geeignete Stationen und messbare Abbruch- und Skalierungskriterien.
FAQ
Bei sauberem Daten- und Rollenmodell können Bestand, Suchaufwand, Verfall und Eilbestellungen sinken, während Verfügbarkeit und Transparenz steigen.
Bei Unit Dose wird nominell ein einzelnes Arzneimittel patientenbezogen verpackt; bei Multidose werden mehrere Arzneimittel gemeinsam für einen Einnahmezeitpunkt zusammengestellt. Im Klinikalltag wird Unit Dose häufig als Oberbegriff verwendet, weshalb Sortiment und Prozess konkret beschrieben werden müssen.
Schnittstellen, Prozess, Daten, Logistik, Qualität, Wirtschaftlichkeit und Partner können konzipiert werden. Arzneimittelrechtliche und klinische Verantwortung verbleiben bei der Krankenhausapotheke.