Lagebild & Versorgungsplanung
Fachwissen, Daten und Umsetzung für eine belastbare Lösung.
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Gesundheitssicherheit · Critical Supply · tiger.PHARMA
tiger.PHARMA entwickelt belastbare Versorgungsmodelle für Arzneimittel, Medizinprodukte, Diagnostika, Desinfektionsmittel und weiteres Sanitätsmaterial – an den Schnittstellen von Behörden, Bundeswehr, Kliniken, Apotheken, Großhandel, Herstellern und Logistik.
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Leistungen für
GDP.secure.QMS.smart — pharma expertise with a clear operational focus.
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Mehr erfahren →Wehrpharmazie · Gesundheitssicherheit · Versorgungssouveränität
tiger.PHARMA entwickelt belastbare Versorgungsmodelle für Arzneimittel, Medizinprodukte, Diagnostika, Desinfektionsmittel und weiteres Sanitätsmaterial – an den Schnittstellen von Behörden, Bundeswehr, Kliniken, Apotheken, Großhandel, Herstellern und Logistik.
Die Versorgung im Krisen- oder Verteidigungsfall ist eine gesamtstaatliche Aufgabe. Sie braucht ein gemeinsames Lagebild, klar zugewiesene Rollen, systemkritische Sortimente, rotierende Reserven, diversifizierte Beschaffung, qualifizierte GDP-Logistik, analoge Rückfallebenen und regelmäßig erprobte Krisenprozesse. tiger.PHARMA übersetzt diese Anforderungen in operative, auditierbare Leistungspakete. Hoheitliche, medizinische oder militärische Entscheidungen verbleiben bei den jeweils zuständigen Stellen.
tiger.PHARMA Kompetenz
Zivile und militärische Kapazitäten müssen im Ernstfall ineinandergreifen. Dafür werden Zuständigkeiten, Informationswege, Bedarfsstufen und Freigaben bereits im Regelbetrieb festgelegt.
Nicht jedes Produkt benötigt dieselbe Vorsorge. Indikation, Patientengefährdung, Substituierbarkeit, Lieferzeit und Abhängigkeit bestimmen Priorität, Reichweite und Reservemodell.
Preis bleibt relevant, darf bei kritischer Versorgung aber nicht das einzige Vergabekriterium sein. Lieferfähigkeit, Redundanz, Transparenz und Produktionsoptionen werden wirtschaftlich bewertbar gemacht.
Lager, Transport, Kühlkette und letzte Meile müssen auch bei Strom-, IT-, Kommunikations-, Personal- oder Routenausfall funktionieren.
Pharmazeutische Kompetenz gehört in Vorsorge, Krisenstab und operative Versorgung. Öffentliche und Krankenhausapotheken sind dabei dezentrale Versorgungs- und Informationspunkte.
Bestand allein ist kein Lagebild. Bedarf, Reichweite, Lieferstatus, Produktions- und Transportkapazität sowie alternative Quellen werden in einer gemeinsamen Entscheidungssicht verbunden.
Ein Notfallplan ist erst belastbar, wenn Menschen, Systeme und Partner ihn unter realistischen Bedingungen ausführen können.
FAQ
Wehrpharmazie umfasst hier die krisenfeste Planung und Umsetzung der Versorgung mit Arzneimitteln und Sanitätsmaterial an zivilen, öffentlichen und militärischen Schnittstellen. Dazu gehören Beschaffung, Bevorratung, GDP-Logistik, pharmazeutische Qualität, Daten, Notfallprozesse und Übungen.
tiger.PHARMA ist nicht automatisch im Auftrag der Bundeswehr tätig und übernimmt keine hoheitlichen oder militärischen Entscheidungen. Leistungen erfolgen nur auf Grundlage eines konkreten Mandats und innerhalb der jeweils geltenden rechtlichen, sicherheits- und vergaberechtlichen Rahmenbedingungen.
Mögliche Auftraggeber und Projektpartner sind öffentliche Stellen, Kliniken, Krankenhaus- und öffentliche Apotheken, pharmazeutische Großhändler, Hersteller, Logistikunternehmen sowie weitere Einrichtungen mit kritischem Arzneimittel- oder Sanitätsmaterialbedarf.
Der Einstieg erfolgt mit Auftrag, Szenarien und Schutzbedarf. Danach werden kritische Produkte, Bedarfsträger, Bestände, Lieferketten, Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und vorhandene Notfallprozesse bewertet. Daraus entsteht eine priorisierte Roadmap mit Sofortmaßnahmen und Ausbaupfad.
Öffentliche und Krankenhausapotheken sind dezentrale Versorgungsstrukturen mit pharmazeutischem Fachpersonal, Beschaffungswegen und direktem Patientenzugang. Ihre Einbindung in regionale Netzwerke, Bevorratung, Kommunikation und Übungen stärkt die gesundheitliche Gefahrenabwehr.
Daten werden nach Zweck, Schutzbedarf und Rolle getrennt. Berechtigungen, Protokollierung, Datensparsamkeit, sichere Übertragungswege und definierte Freigaben gehören zum Konzept. Militärisch oder behördlich eingestufte Informationen werden ausschließlich in dafür freigegebenen Strukturen verarbeitet.
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