
Ihr Auftrag: Unterlagen und Prüfpunkte
Bei Gründung oder Übernahme müssen Antrag und späterer Betrieb zusammenpassen. Wir strukturieren den Stand der Unterlagen und die Abhängigkeiten zwischen Räumen, Personal, QMS und geplantem Leistungsumfang. Offene Punkte werden früh benannt, bevor sie den Übergabetermin gefährden.
- Vorhaben, Standort und geplante Tätigkeiten
- Grundrisse, vorhandene Unterlagen und Personalplanung
- Zeitplan mit Abhängigkeiten und Ansprechpartnern

Vom Prüfergebnis zur Umsetzung
Das Projekt liefert eine Unterlagen- und Aufgabenübersicht mit Zuständigkeiten. Die Abstimmung mit der zuständigen Behörde wird vorbereitet; über die Erteilung der Betriebserlaubnis entscheidet die Behörde und nicht die Beratung.
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Erlaubnisprojekt in zehn Angaben belastbar starten
Für die Vorprüfung werden Betriebsmodell, Antragsteller, Standort, Räume, Leistungsumfang, Produkt- und Temperaturbereich, Personalrollen, externe Partner, gewünschter Starttermin und vorhandene Nachweise bestätigt. Daraus entstehen Verfahrensabgrenzung, Nachweismatrix, offene Entscheidungen und ein realistischer Projektplan; eine behördliche Entscheidung wird nicht vorweggenommen.
- Apotheke, Filiale, Versand und Großhandel sauber voneinander abgrenzen
- Zuständige Behörde und vorgesehenen Antragsweg früh bestätigen
- Räume, Personal, QMS, Partner und IT gegen den tatsächlichen Scope prüfen
- Abnahme-, Begehungs- und Restpunktelogik vor dem Zieltermin planen

Welches Erlaubnisverfahren gehört zu welchem Betriebsmodell?
Der erste Schritt ist die saubere Abgrenzung des tatsächlichen Vorhabens. Eine Apothekenbetriebserlaubnis, eine Versandhandelserlaubnis und eine Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG sind eigenständige Verfahren mit unterschiedlichen Nachweisen; die zuständige Behörde entscheidet über Umfang und Erteilung.
- Öffentliche Apotheke oder Filiale: Apothekengesetz und Apothekenbetriebsordnung
- Versand von apothekenpflichtigen Arzneimitteln: zusätzliche Versandhandelserlaubnis und belastbarer Versandprozess
- Arzneimittelgroßhandel: Erlaubnis nach § 52a AMG, GDP-System und Verantwortliche Person
- Kombinationsmodell: Schnittstellen, getrennte Verantwortungen und Nachweise vor Antragstellung klären

Apotheken- und Filialbetrieb
Bei Neueröffnung, Übernahme, Inhaber- oder Standortwechsel werden Räume, Organisation und Nachweise früh aufeinander abgestimmt.
- Apothekenbetriebserlaubnis und Filialbildung
- Raum-, Funktions- und Personalkonzept
- Inhaberwechsel, Nachfolge und Umstrukturierung
- Vorbereitung von Abnahme und Begehung

Versandhandelserlaubnis und E-Pharmacy
Der Arzneimittelversand verlangt belastbare Prozesse von Bestellung und Prüfung bis Verpackung, Temperaturführung, Zustellung und Beratung.
- Nationales und grenzüberschreitendes Versandmodell
- E-Rezept-, Kommissionier- und Verpackungsprozesse
- GDP-nahe Transport- und Temperaturkonzepte
- Dokumentation, Meldewege und QMS

Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG
Für den pharmazeutischen Großhandel werden GDP-Prozesse, Verantwortliche Person, Partnerqualifizierung und Lager- beziehungsweise Transportmodell als Einheit vorbereitet.
- Erlaubnis- und Betriebskonzept
- Verantwortliche Person und Vertretung
- QMS, SOPs und Risikomanagement
- Lieferanten, Kunden, Lager und Transport

Spezialisierte Versorgung
Herstellende Apotheken, Krankenhausversorgung, Heimversorgung und weitere sensible Modelle benötigen zusätzliche Prozess- und Nachweisstrukturen.
- Rezeptur- und Herstellbereiche
- Krankenhaus- und Heimversorgung
- Spezialisierte Produkt- und Lageranforderungen
- Erweiterte Dokumentations- und Schulungsbedarfe

Konkrete tiger.PHARMA Leistungen
tiger.PHARMA übernimmt die fachliche Projektstruktur und begleitet die Apotheke von der ersten Machbarkeitsprüfung bis zur dokumentierten Betriebsbereitschaft. Die Erlaubnisentscheidung bleibt bei der zuständigen Behörde.
- Erlaubnisumfang und passendes Betriebsmodell klären
- Antrags-, Dokumenten- und Nachweismatrix erstellen
- Raum-, Funktions-, Personal- und Prozesskonzept koordinieren
- QMS, SOPs, Organigramm und Verantwortungsmatrix aufbauen
- Behördenfragen, Termine und offene Punkte begleiten
- Dienstleister, Technik, Lagerung und Transport integrieren
- Schulungsplan, Mock Audit und Readiness-Check durchführen
- Feststellungen bis zum Maßnahmenabschluss verfolgen

Von der Gap-Analyse bis zur Inspektion
Ein zentraler Projektplan verbindet Behördenfragen, Dokumente, bauliche und technische Maßnahmen sowie Schulungen bis zur Betriebsbereitschaft.
- Regulatorische Gap- und Machbarkeitsanalyse
- Antrags- und Nachweismatrix
- Behördenkommunikation und Terminsteuerung
- Mock-Audit, Maßnahmenabschluss und Übergabe